Die Welt des Wolfs

Jungfrau






Um in des Lebens chaotischen Wirren
nicht zu fehlen und nicht zu irren,
helfen wenig die Pflichten des Müssens,
was zählt ist die Stimme des Gewissens.

Hörst du auf das Wort in deinem Innern,
brauchst du an keine Regel dich zu erinnern,
dann weisst du bei all deinem Wandern,
was gut ist für dich und wohl für die andern.



Vorsicht ist nur dann kein Freund, wenn sie zum Feind des Lebens wird.

Vertrauen ist nicht eine Folge von Vernunft, sondern deren Voraussetzung.

Auch wenn wir alle Künste der Welt beherrschten, solange wir uns selbst nicht kennen, sind wir keine Künstler.

Wir sollten immer nur so viel Kontrolle ausüben, wie wir uns selbst kontrollieren lassen wollen.

Die Kunst, anderen zu dienen und gleichzeitig sich selbst treu zu bleiben, beherrschen nur wenige.

Wenn wir anderen zuliebe handeln, sollten wir uns selbst keinen Schaden zufügen.

Es ist leicht, andere zu kritisieren, wenn man selbst nicht wagt, Fehler zu machen.

Wer auch in aussichtslos erscheinender Lage seine Zuversicht nicht verliert, kommt nie in eine Lage, die aussichtslos ist.

Nur wer schwimmen kann, sollte andere aus dem Wasser retten wollen.

Nicht das, was wir uns selbst zutrauen, sondern das, was wir anderen zutrauen, bringt die Welt weiter.

Liebenswürdigkeit ist der Schlüssel zu den anderen.

Jede Freundlichkeit vermehrt den Einklang mit anderen.

Höflichkeit bewirkt Harmonie.

Respekt der Rechte des anderen ist wichtiger als die Verteidigung der eigenen Ansprüche.



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